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SCHLAFSYSTEM

 

Meine Erfahrung mit dem Nikken Schlafsystem
von Claudia te-Baay aus Düsseldorf

Es begann so: Vor einigen Jahren hatte ich dauernd starke, einseitige Kopfschmerzen, die mit einer Lähmung und einem Anschwellen der rechten Gesichtsseite einhergingen. Ich suchte diverse Ärzte auch Neurologen auf. Die mir verschriebenen Medikamente wirkten zwar kurzfristig, die Kopfschmerzen kamen jedoch wieder und wurden immer stärker.

Ein Neurologe verschrieb mir Medikamente gegen Epilepsie, nach deren Einnahme befand ich mich in einem Dämmerzustand und wandelte wie ein "Roboter" durchs Leben.

Danach fand ich endlich einen Neurologen, der herausfand, von welcher Art der Kopfschmerz war. Es war das Bing Horton Syndrom. Dies ist ein Kopfschmerz, der Männer befällt und ein Anfall kann bis zu 3 Monaten dauern. Kurioserweise hat der Kopfschmerz in meinem Fall eine Ausnahme gemacht und sich eine Frau ausgewählt.

Der Kopfschmerz wird ausgelöst durch eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Um Anfälle zu vermeiden soll man möglichst u. a. Nikotin, Rotwein und Nüsse vermeiden. Er verschrieb mir durchblutungsfördernde Medikamente, die ich in dreifacher Dosis zu mir nehmen musste. Dies bedeutete, dass ich nicht schlafen konnte, obwohl ich nach einigen Tagen wirklich erschöpft war. Nie wieder war meine Wohnung so sauber wie in dieser Zeit und auch alle anderen vor mir her geschobenen Dinge wurden erledigt.

Dies konnte also auch keine Lösung sein und ich erfuhr, dass auch Amalgam, Stress, HNO Problematiken Auslöser von diesen Schmerzattacken sein könnten. Also ließ ich mir das Amalgam aus den Zähnen entfernen, erst der 3. Zahnarzt behandelte mich, denn durch das Durchblutungsfördernde Medikament hatte sich meine Blutgerinnung verändert und in einer Sitzung von über 1 Stunde konnte nur 1 Zahn behandelt werden. Aber auch dies brachte keine länger dauernde Linderung.

Nun stellte ein mit mir befreundeter Kieferchirurg fest, dass mein rechtes Kiefergelenk verschlissen sei und damit der Kiefermuskel teilweise die Aufgabe des Gelenkes übernahm sich dadurch verspannte und möglicherweise diesen Kopfschmerz hervorrief. Da der Kiefermuskel ein Muskel ist, der sich nicht von alleine entspannt, sondern von außen "traktiert" werden muss, verschrieb er mir Massagen bei einer Heilgymnastin, die sich darauf spezialisiert hatte. Von Ihr lernt ich den Muskel zu entspannen.

Sollte auch dies meine Beschwerden nicht dauerhaft lindern, so gäbe es nur noch 2 Alternativen:
1. Kiefergelenksoperation, mit 2 jähriger kieferorthopädischer Vorbereitung, eine Operation verbunden mit dem Wechsel des Kiefergelenkes und mehrmaliger Bruch des Unterkiefers, 2 jährige kieferorthopädische Nachbehandlung. Er riet mir aber von einer Operation ab, da er mir lediglich 4 Jahre Schmerzen, aber keine Aussicht auf Heilung garantieren konnte.

2. Schmerztherapie in der Uni Köln unter der Verabreichung von morphiumhaltigen Medikamenten.

Ansonsten könne er nichts für mich tun und ich müsste mit den Schmerzen weiterleben. Dies geschah im Jahr 2000. In dem vorhergehenden Jahr hatte ich lediglich 3 Tage keine Kopfschmerzen und dachte ich würde aufgrund des halbseitigen Schmerzes verrückt.

Mein Lebenspartner erzählte meine Geschichte Brita Schinzler-Apeltauer, einer Nikken Wellnessberaterin, die darauf vorschlug ich solle einen Energieaustausch von Ihrem Mann Alfred Apeltauer vornehmen lassen. Damals war ich sehr skeptisch, aber ich hatte ja nichts zu verlieren. Ich sollte mich hinlegen und während wir miteinander redeten berührte Alfred mich mit seinen Fingern an bestimmten Punkten.

Ich spürte in meiner gesamten rechten Körperhälfte ein Kribbeln. Nach etwa 45 Minuten sagte er, nun könne er im Moment nichts Weiteres für mich tun. Er würde mir aber empfehlen, die Nikken Produkte, insbesondere das Schlafsystem zu nutzen.

Gesagt getan.In den ersten Nächten auf dem Nikken Schlafsystem hatte ich dauernd morgens Muskelkater in meinem rechten Kiefermuskel. Ich hatte mich nachts auf die Gesichtshälfte gelegt und die kleinen Magnetimpulse hatten einen Kiefermuskel entspannt. Ich nutze nun das Nikken Schlafsystem seit August 2000 und habe seitdem keine richtigen Anfälle mehr gehabt.

Ich bemerke jedoch manchmal die Anzeichen eines Anfalls, dann werde ich aber merkwürdiger weise sehr müde und schlafe einige Tage länger als sonst und verbringe somit mehr Zeit im Schlafsystem, gleichzeitig gehe ich zur Entspannung viel spazieren. UND: Es wirkt. Ich bin schmerzfrei und benötige keine Medikamente mehr und das "Gespenst" der Schmerztherapie ist gebannt.

Vielleicht sollte ich noch betonen, dass ich keine Nikken Wellnessberaterin bin und auch nicht weiß wie Magnete unseren Körper positiv beeinflussen. Aber im Grunde ist mir dies egal, denn Dank des Tipps von den Nikken Wellnessberatern, Brita und Alfred Schinzler-Apeltauer, bin ich beschwerdefrei.

Ich wünsche allen Lesern auch eine solche Erfahrung mit den fantastischen Nikken Produkten.
von Claudia te-Baay aus Düsseldorf


Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht. Name und komplette Anschrift sind dem Portalbetreiber bekannt. Dieser Bericht wurde von Nikken weder verfasst noch autorisiert. Er dient nicht Werbezwecken, noch soll er gar allgemein gültige Aussagen machen. Wir wollen Ihnen lediglich Anregungen geben für die Anwendungsbereiche der Nikken Produkte.